geschrieben von: AF Redaktion
on Okt 20, 2011
Rund um den DFB wird wieder einmal heftig diskutiert: soll der Werbevertrag mit Bitburger über die EM 2012 hinaus weiter verlängert werden? DFB-Generalsekretär Wolfgang Niersbach will offenbar mit allen Mitteln den Sponsorenvertrag verlängern lassen. Theo Zwanziger dagegen grübelt und zaudert. Kann man einerseits die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und den Deutschen Olympischen Sportbund ("Alkoholfrei Sport genießen") unterstützen und andererseits das DFB Logo und ranghohe DFB Vertreter in Verbindung mit Bier öffentlich in Werbemaßnahmen zeigen? Wohl kaum.

geschrieben von: ACHTUNG Redaktion
on Dez 03, 2010
Es ist schwierig. Finde ich. In dieser Zeit. Jetzt gerade fällt uns der Himmel auf den Kopf. Uns Münchnern. Draußen schneit es. Ich sehe den Schnee. Er besetzt den Raum zwischen Fenster und den gegenüberliegenden Häusern, in denen sich Schatten tummeln. Unten rollen die Autos vorüber, leise und bedacht. Schnee macht vernünftig. Und eigentlich ist ja alles gut. Schalke ist beinahe Tabellenletzter. Nürnberg steht auch scheiße da, und die 60er ja eh. Schaut man aber genauer hin, auf die Tabelle, oder an der Säbener vorbei, wird einem auffallen, dass alles irgendwie geknechtet wirkt, schief, grob, lieblos. In der Tabelle steht der FCB an 5. Stelle, und der Abstand zur Spitze, auf der eine gelb karierte Buntmeise hockt und furchtbar schnattert, beträgt 13 Punkte.
geschrieben von: ACHTUNG Redaktion
on Okt 04, 2010
getagged in:
TSG Hoffenheim ,
Sponsoren ,
Martin Kind ,
Joachim Watzke ,
Investoren ,
Insolvenz ,
Heribert Bruchhagen ,
FC Valencia ,
FC Pourtsmouth ,
FC Barcelona ,
Fans ,
Eintracht Frankfurt ,
Dietmar Hopp ,
DFL ,
BvB ,
Borussia Dortmund ,
50+1 Regel ,
2. Bundesliga ,
1. Bundesliga
Die 50 1 ist wohl eines der am brisantesten diskutierten Themen im aktuellen Fußball-Business. Seit dem Jahr 1998 ist es den 36 Profivereinen gestattet ihre Lizenzspielerabteilung in Kapitalgesellschaften auszugliedern. Um die Öffnung für den Kapitalmarkt nicht gänzlich zu liberalisieren und die Vereine von den Finanzjongleuren dieser Welt zu schützen, wurde in der Liga-Satzung der § 8 Abs. 2 aufgenommen. Dieser versucht den Einfluss von externen Investoren in der Form einzugrenzen, als dass diese nur maximal 49,9 % der Anteile an den Kapitalgesellschaften erwerben dürfen. Somit müssen immer 50% und ein weiterer Stimmenanteil in den Händen des Muttervereins verbleiben.